Agrarökologie, die Zukunft der Bioökonomie

Heutzutage steht der Begriff Ökologie im Mittelpunkt des Diskurses über die Weiterentwicklung der Landwirtschaft. Es geht darum, unser Verhalten zu ändern und eine grünere Zukunft aufzubauen. Viel steht auf dem Spiel, sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen. Wir können auf verschiedenen Ebenen handeln, aber um in Aktion zu treten, müssen wir die verschiedenen Umweltbegriffe verstehen und sie schrittweise umsetzen. Folglich soll hier die Frage beantwortet werden, inwiefern die Agrarökologie eine nachhaltige und umweltfreundliche Landwirtschaft verkörpert.

Begriffe der Agrarökologie

Was ist Agrarökologie?

Agrarökologie ist ein landwirtschaftlicher Ansatz, bei dem die Nahrungsmittelproduktion ohne negative externe Effekte für die Natur optimiert wird. Dieses landwirtschaftliche System stützt sich vollständig auf die von den Ökosystemen gebotenen Funktionalitäten. In diesem Fall geht es darum, die Natur zu nutzen, um die Produktion und ihre Aufrechterhaltung zu unterstützen (Verringerung der Treibhausgasemissionen, Begrenzung des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln auf dem Land usw.). Dank dieses grüneren Ansatzes verbessert die ökologische Landwirtschaft die Umweltleistung und erhält gleichzeitig die wirtschaftlichen Erträge der Produktion aufrecht. Insgesamt diversifiziert die Agrarökologie die landwirtschaftlichen Produktionssysteme mit einer Vielfalt an Kulturen, einer Verlängerung der Fruchtfolgen auf den Feldern und dem Aufbau agrarökologischer Infrastrukturen.

Der Begriff der Bioökonomie 

Die Bioökonomie ist die Nutzung erneuerbarer und kostenloser Energie im Überfluss, wie der Sonnenenergie. Sie ist eine Wirtschaft, die auf der Produktion und Mobilisierung von Biomasse beruht, sei es aus der Forst- und Landwirtschaft oder Aquakultur. Die Bioökonomie ist eine unerschöpfliche Ressource, die sich in der Umwelt wiederfindet und zur Entwicklung der Agrarökologie für eine Welt mit der Ökologie im Fokus beiträgt.

Hier Aktivitäten, die man zur Bioökonomie zählen kann:

  • Bioressourcen: stellen pflanzliche und tierische Ressourcen aus den Bereichen Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei dar.
  • Agrar- und Ernährungswirtschaft: verarbeitete Produkte, die für unsere Ernährung bestimmt sind.
  • Biobasierte Produkte: Das sind Produkte, die aus pflanzlichen oder tierischen Quellen bestehen. Sie werden zur Herstellung von Materialien wie Verpackungen, Plastiktüten, Fahrzeugteilen, Farben usw. verwendet.
  • Verwertung organischer Abfälle: Dazu gehören die Kompostierung von Grünabfällen und die Nutzung von Dung aus der Tierhaltung zur Energiegewinnung (Düngemittel). Diese Methode soll die Nutzung umweltschädlicher Ressourcen einschränken, indem erneuerbare Energien bevorzugt werden.
  • Bioenergie: Dies ist die Nutzung von Energie, die in Biomasse gespeichert ist. Diese umfassen:
  • Holz 
  • Methan 
  • Kohlenstoff, der in Gas umgewandelt wird 
  • Der Biokraftstoff

Bioenergie in der Agrarökologie

„Bioenergie kann vielfältig eingesetzt werden. So kann Biomasse direkt vor Ort umgesetzt und in Strom und Nahwärme konvertiert werden. Dies ist z.B. bei Biogasanlagen mit einem BHKW und Nahwärmenetz der Fall. Darüber hinaus kann Biomasse auch als Energieträger genutzt werden. Dies geschieht mit Holzpellets, welche per LKW transportiert werden oder auch mit Biomethan welches im bestehenden Erdgasnetz transportiert werden kann. Diese Energieträger können dann an vom Entstehungsort weit entfernten Plätzen in Strom und Wärme umgesetzt werden. Ein dritter und aktuell sehr attraktiver Anwendungsfall ist die Produktion von Kraftstoffen aus z.B. landwirtschaftlichen Rest- und Abfallstoffen. Biomethan kann aus Rest- und Abfallstoffen, wie Stroh oder Gülle und Mist gewonnen werden. Dies geschieht in Biogasanlagen wo Mikroorganismen unter Luftabschluss Biomasse in CO2 und Methan (CH4) umsetzen. Neben dem Gas bleibt der sogenannte Gärrest zurück, welcher als Dünger verwendet werden kann. Hierdurch ist es möglich einen Energieträger in Form von Methan und Dünger in Form von Gärrest zu gewinnen. Rest- und Abfallstoffe werden so bestmöglich verwertet.“ – Henning Dicks, agriportance GmbH

Wie wenden Verbraucher die Agrarökologie beim Einkauf an?

Die Verbraucher engagieren sich zunehmend für die Bewältigung von Umweltproblemen, um die Selbstversorgung mit Lebensmitteln zu fördern, Verschwendung zu vermeiden und Produkte aus lokaler und ökologischer Landwirtschaft zu kaufen. Heute ist eine neue Art der Produktion, des Vertriebs und des Konsums von entscheidender Bedeutung. Denn der Klimanotstand, die Gesundheitskrise sowie die Konflikte in der Ukraine zeigen, wie anfällig und abhängig unser Landwirtschaftssystem von der Globalisierung ist. Deswegen findet eine Transformation der landwirtschaftlichen Praktiken statt.

Die Antwort auf ökologische Herausforderungen

Der Klimawandel und seine Auswirkungen auf den Agrarsektor sowie auf die Ernährungssicherheit sind für das Landwirtschaftsministerium von großem Interesse, und die Forschung leistet einen wesentlichen Beitrag dazu. Demzufolge hat das BMEL eine Strategie ausgearbeitet, die nicht nur eine Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion, sondern auch der Qualität der Nahrungsmittel vorsieht. Es sollen verschiedene lokale Lebensmittel für die gesamte Weltbevölkerung verfügbar sein. Hierbei spielen Verteilungsfragen und das Einkommen eine Rolle. Denn neben dem Zugang zu gesunden Lebensmitteln müssen diese auch bezahlbar sein. Die Produktion sollte so nachhaltig wie möglich sein und geschlechterspezifische Fragen berücksichtigen. Die konkreten Ziele wurden in der Agenda 2030 festgehalten.

Es stehen viele Veränderungen an, um den neuen Umweltherausforderungen gerecht zu werden. Die Entwicklung agrarökologischer Praktiken ermöglicht es, die negativen externen Effekte der intensiven Landwirtschaft zu reduzieren. Die Parlamentarische Staatssekretärin, Dr. Ophelia Nick, hat am Anfang des Jahres auf die Wichtigkeit dieser Veränderung hingewiesen: “[…] Der Kompass muss klar in Richtung Agrarökologie ausgerichtet werden – national und international. Landwirtschaft müssen wir entlang der gesamten Wertschöpfungskette in neuen Bahnen denken. Unsere neue Bundesregierung tut das – auch mit Förderprojekten in Afrika oder Asien. Wenn wir jeden Schritt von der Erzeugung bis zur Zubereitung auf Nachhaltigkeit und Gesundheit ausrichten, können wir das System entscheidend ändern und unsere planetaren Ressourcen auch für nachfolgende Generationen erhalten. “

Ansonsten experimentieren andere Akteure mit neuen Landwirtschafts- und Ernährungspraktiken, die darauf abzielen, eine multidisziplinäre Arbeit mit verschiedenen Akteuren zu initiieren:

  • Forscher
  • Agraringenieure
  • Landwirte
  • Fachleute aus den Bereichen Umwelt oder Ernährung

Agrarökologie und Konsum

Wie konsumiert der Verbraucher von morgen?

Ein Produkt oder eine Dienstleistung zu konsumieren bedeutet für viele Bürger heutzutage, für seine Wahl verantwortlich zu sein. Es ist bekannt, dass die meisten Industrien Praktiken einsetzten, die sich negativ auf unsere Umwelt auswirken. Angesichts dessen muss der Verbraucher zum “consom actor” werden, und es gibt mehrere Möglichkeiten, sein Konsumverhalten nachhaltiger zu gestalten.

  • Lokal konsumieren, um die Landwirte in der Region zu unterstützen
  • Kaufen Sie langlebige und wiederverwertbare Geräte
  • Wählen Sie Geräte mit einer guten Energieeffizienz (Klasse A oder B).

Denn wenn die Käufer von morgen ihren Konsum selbst bestimmen, müssen sich die Unternehmen dem Konsumverhalten der Bevölkerung anpassen, indem sie umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen anbieten. Außerdem ist der Transport von Waren eine große Umweltbelastung. Daher ist es besser, saisonale Lebensmittel zu konsumieren, die von lokalen Erzeugern stammen. So sollten kurze Transportwege gegenüber importierten Erzeugnissen bevorzugen. Zusätzlich handelt es sich bei lokalen Lebensmitteln häufig um frische und hochwertige Produkte, die oft unter Beachtung des ökologischen Landbaus angebaut werden. Schließlich bedeutet ein Konsumverhalten, das kurze Wege bevorzugt, auch die Unterstützung kleiner Produzenten. Sie bringen ihr Know-how in Deutschland ein für eine lokale, umweltfreundliche und solidarische Wirtschaft.

Die Entwicklung der Selbstversorgung

Wenn man von Selbstversorgung spricht, stellt man sich vor, alle Lebensmittel und Alltagsgegenstände auf dem Land selbst zu produzieren. Erinnern wir uns daran, dass die Idee nicht darin besteht, in allen Bereichen völlig autark zu sein. Einen Teil der Lebensmittel selbst zu produzieren ist eine schöne ökologische Initiative, die es ermöglicht, die Zwischenhändler auszuschalten und nur die eigene Ernte zu konsumieren. Es gibt auch immer mehr landwirtschaftliche Flächen in den Städten, die von Privatpersonen bewirtschaftet werden können. Es gibt immer mehr Menschen, die sich dazu entschließen, ihre eigene Stadtfarm zu gründen.

Widmen Sie Ihre Produktion der Nahrungsmittelsicherheit

Die Lebensmittelsicherheit ist in diesem Produktionskontext von größter Bedeutung. Daher entscheiden sich die Landwirte in den Städten dafür, das Saatgut mit Pflanzenschutzmitteln zu behandeln, um ihre Produktion zu erhalten oder zu regulieren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Pflanzenorganismen zu behandeln und zu schützen:

  • Herbizide zur Reduzierung von Unkraut
  • Fungizide zur Kontrolle des Auftretens von Pilzen auf Pflanzen
  • Hilfsstoffe zur Stärkung des Pflanzenschutzes
  • Spurenelemente zur Entwicklung der Kulturen
  • Insektizide zur Bekämpfung von Insekteneiern und -larven

Diese Produkte zum Schutz von Pflanzenorganismen werden in Dungstreuern aufbewahrt, die du hier findest. Pflanzenschutzmittel dienen dazu, die Produktion von Pflanzenkulturen in unserer Gesellschaft zu nutzen oder im Gegenteil zu regulieren. Landwirtschaftliche Produkte sind für Menschen und Tiere von lebenswichtiger Bedeutung. Daher sind bestimmte Verpflichtungen hinsichtlich der Produktion und der Wahl der Pflanzenschutzmittel erforderlich.

Düngealternativen

Auch bestimme Düngeformen werden zunehmend kritisiert. Eine nachhaltigere Alternative hier kann zum Beispiel Insektendünger sein.


„Der Insektendünger stammt aus einer Zero Waste Produktion. Das ist ein Produktionskonzept, bei dem alle hergestellten Erzeugnisse z.B. für die Pflanzen- oder Tierernährung verwendet werden können. Hinzu kommt die Nachhaltigkeit seiner Ausgangsstoffe: Insekten verfügen über die Fähigkeit organische Reststoffe aufzuwerten, die üblicherweise in die Kompostierung oder Biogasanlage wandern. Durch die Insektenzucht finden diese Stoffströme eine sehr hochwertige Verwertung, bei der die darin enthaltenen Nährstoffe und Energie der Agrarwertschöpfungskette auf direktem Weg verfügbar gemacht werden“ – Kai Hempel, madebymade GmbH
„Das Besondere am Insektendünger ist, dass das Produkt nicht nur eine Vielzahl an Nährstoffen mitbringt, sondern nach dem Vorbild der Natur auch biologisch nützliche Effekte induziert: Ein natürlicher Bestandteil des Insektendüngers ist Chitin. Dieser Naturstoff kommt in vielen Insektenhäuten vor und ist in der Pflanzenwelt ein wichtiger Botenstoff, welcher der Pflanze drohende Fraßschäden durch Insekten signalisiert. Nehmen Pflanzen über Ihre Rezeptoren Chitin wahr, aktivieren sie ihre natürlichen Abwehrkräfte und sorgen dafür, dass sie besser gegen Krankheitserreger geschützt sind“ – Yannik Weinreis, madebymade GmbH

Alternativen zu Pflanzenschutzmitteln

Die alternativen Techniken zu Pflanzenschutzmitteln sind zahlreich. Es geht darum, verschiedene Anbausysteme zu kombinieren, die das Risiko der Ausbreitung von Bioschädlingen verringern und die Bodenerosion verhindern. Hier einige alternative Praktiken:

  • Fruchtfolge: Eine Praxis aus dem Mittelalter, bei der verschiedene Pflanzenfamilien auf demselben Feld angebaut werden.
  • Falsches Saatbett: Vorbereitung des Bodens, um die Samen von Unkräutern keimen zu lassen und diese dann vor der Aussaat zu vernichten.
  • Aufbau einer Pflanzendecke: verbessert die Fruchtbarkeit Ihres Bodens und verringert Unkraut in der Folgekultur.
  • Verzögerung der Aussaat: reduziert negative externe Effekte auf die Umwelt.
  • Prophylaxe: Praxis, um die Ausbreitung von Krankheiten und Schädlingen zu begrenzen.
  • Mechanische Bodenbearbeitung: oder “Unkrautkontrolle”, eine aus der ökologischen Landwirtschaft bekannte Technik. 
  • Begrünung: vorher ausgewählte Arten als Konkurrenz zu Unkraut einsetzen. 
  • Mulchen: Technik, die das Wachstum von Unkräutern und bestimmten Pilzen durch Lichtentzug einschränkt. 
  • Schutznetze: Diese Technik ersetzt das Insektizid und verhindert, dass die Schmetterlinge die Früchte erreichen (z. B. Apfelbäume).
  • Resistente Sorten anbauen: mit Pflanzen, die widerstandsfähiger gegen Krankheiten sind.
  • Funktionale Biodiversität: Anlocken, Unterbringen und Füttern von einheimischen Nützlingen rund um die Kulturen, um dazu beizutragen, dass die Schädlingspopulationen unterhalb der wirtschaftlichen Schadensschwelle bleiben.

Den Energieverbrauch einschränken

Ökologisch aktiv zu sein bedeutet auch, seinen Energieverbrauch im Alltag zu senken. In der Tat gibt es in diesem Bereich bei Privatpersonen oder Unternehmen noch viel Verschwendung. Die Nutzung fossiler Ressourcen ist mehr denn je eine Bedrohung für unser Ökosystem und wir müssen in unserem Alltag natürlichen Ressourcen den Vorzug geben. Dazu gibt es einfache Gesten, die wir alle übernehmen können, wie z. B. im Winter die Wohnung nicht zu stark zu heizen, nicht zu vergessen, beim Verlassen des Hauses den Stecker zu ziehen oder elektrische Geräte auszuschalten, kurz zu duschen und Bäder zu vermeiden und Haushaltsgeräte im Eco-Modus zu nutzen.

Es gibt auch eine grünere Lösung für unseren täglichen Strom-Verbrauch, nämlich die Solar-Energie. Diese Option ermöglicht es Ihnen, Konsument und Produzent Ihrer eigenen Energie zu werden, die zudem noch erneuerbar ist. Die Nachfrage nach Solarmodulen wird immer größer. Sie ist nicht nur umweltfreundlich ist, sondern bietet dem Nutzer auch langfristig einen Mehrwert. Die beste Anlage ist und bleibt die Fotovoltaikanlage auf Ihrem Dach, die ihre Energie aus den Sonnenstrahlen bezieht. Auch wenn diese Installation immer noch ein beträchtliches Budget benötigt, lohnt sich die Investition bereits nach ungefähr zehn Jahren.

Ganz Europa versucht seinen Energieverbrauch zu reduzieren. Ein Bericht der Ademe schlägt ebenfalls einige Hebel vor, um die Energieabhängigkeit zu verringern:

  • Verringerung des Finanzrisikos aufgrund von Energiepreisen
  • Eine optimale Nutzung von landwirtschaftlichen Betriebsmitteln
  • Eine Modernisierung der landwirtschaftlichen Betriebsmittel
  • Die Produktion von erneuerbaren Energien für den Eigenverbrauch.

Für landwirtschaftliche Betriebe neben einer Solaranlage auch eine Biomasseheizung interessant sein, um den Co2 Fußabdruck zu reduzieren und Ressourcen optimal zu nutzen.

Die Balance zwischen Widerstandsfähigkeit und RentabilitätAgrarökologie

Insgesamt geht es darum, ein Gleichgewicht zwischen Widerstandsfähigkeit und Rentabilität zu finden, um unsere Konsummuster zugunsten der Biodiversität zu überdenken. Dazu sind Techniken zu implementieren:

  • Die Produktionssysteme auf einen geringeren Betriebsmittelbedarf ausrichten.
  • Eine Abkehr der intensiven Viehzucht und den Eigenverbrauch und die Autonomie bei der Tierernährung zu fördern.
  • Bestimmte Produktionen wie die Herstellung von Ersatzteilen nach Deutschland oder Europa verlagern, um zu viele Importe zu vermeiden (Transport sowie saisonale Produkte)
  • Verallgemeinerung der Agrarökologie (Diversifizierung der Kulturen, vermehrtes Anlegen von Hecken und Förderung von Bauernsaatgut und lokalem Know-how).
  • Nachhaltige Labels fördern.

Einige dieser Methoden bewähren sich bereits in unserer landwirtschaftlichen Produktion, und wir müssen all diese Beispiele nutzen, um diese Art von Aktivitäten zu fördern. Die Zukunft der Bioökonomie hängt größtenteils von unserem Konsumverhalten ab.

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