Weniger Arbeit und mehr Ertrag

Durch den Klimawandel konnte man in Deutschland bereits in den vergangen fünf Jahren deutlich beobachten, was uns für die Zukunft in der Landwirtschaft wahrscheinlich immer normaler wird. Landwirte werden voraussichtlich mit immer häufiger mit stärkeren Dürren und einer schlechteren Wasserverteilung kämpfen müssen. Statt eines mehrtägigen Landregens könnte es bald normal werden, dass die Regenmenge eines halben Jahres in wenigen Stunden vom Himmel fällt. Dabei kann der ausgetrocknete Boden das Wasser nicht aufnehmen und das Wasser fließt ungenutzt oberirdisch ab, wobei es den guten Mutterboden abträgt.

Viele Landwirte stehen kurz vor der Aufgabe Ihrer Betriebe oder laufen Gefahr ihre Wasserrechte zu verlieren. Doch anders als bei der letzten Flurbereinigung ist der Nutzen von noch größeren Flächen nicht mehr mit positiven Skalierungseffekten verbunden. Statt dessen bekommt man es bei größeren Flächen nur mit noch stärker ausgeprägteren Erosionsproblemen zu tun. Zudem muss man berücksichtigen, das die Energie- und Düngemittelkosten massiv gestiegen sind. Statt also auf noch größere Flächen zu setzen, ist eher weniger manchmal mehr.

Wie können Sie sich an diese Bedingungen anpassen?

Wenn man ein Feld „opfert“, kann man dafür die Erträge und Produktionssicherheit auf den anderen Feldern steigern. Wenn man dabei auch noch eine Pacht für das aufgegebene Feld bekommt und einen kostenlosen Wasserspeicher von ein paar tausend Kubikmetern, dann kann man bei der richtigen effizienten Wassernutzung seinem Betrieb unter diesen Bedingungen weiter gewinnbringend betreiben.

Die für diesen wichtigen Umbau nötigen Investitionen, kann man entweder selber tragen, oder einen Solarinvestor in Zusammenarbeit mit der Gemeinde überlassen. Die Gemeinde bekommt dann einen Investor für den Flutschutz, der zudem bei der Beantragung der Fördergelder hilft. Durch die Fördergelder wird das Wasserbecken für den Solarinvestor eine lohnende Investition. Auf diese Weise können große Solarkraftwerke die Landwirtschaft zukünftig unterstützen, obwohl dadurch natürlich ein Teil der Anbaufläche wegfällt. Doch die große Frage ist, ob diese neue Lösung auch für Ihren Betrieb und Ihre Flächen geeignet ist?

Allein in Baden-Württemberg sind laut Umweltbundesamt 970 von 1100 Gemeinden von Sturzfluten bei Starkregen gefährdet. In vielen Regionen in Mittel- und Süddeutschland sieht es nicht besser aus. Somit ist die Wahrscheinlichkeit gerade in diesen Regionen sehr hoch, dass Felder für ein solches Modell in Betracht kommen. Weiterhin gibt es auch ein System für den Erosionsschutz, wo Hangtrennung mit Regenwassersammlung und Solaranlagen verbunden wird. Einzelne Reihen von Solaranlagen können dadurch auch die Wassererosion auf Ihren Feldern stoppen. Durch zusätzlich verlegte Drainagen wird auch eine hocheffiziente unterirdische Bewässerung der Felder möglich.

Anfragen hierzu können Sie auf www.feldraine.de stellen.

Anschrift des Verfassers

Volker Korrmann (CEO)
ewind Betreiber- und Vertriebs GmbH
Baldersheimer Weg 111
12349 Berlin
Mail: [email protected]

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