Alles, was Sie zum Thema Massentierhaltung wissen sollten

83 % der Masthähnchen werden ohne Zugang ins Freie gehalten, 39 % der Hühner und 99 % der Kaninchen werden in Käfigen gehalten und 97 % der Schweine werden auf Spaltenböden in Ställen gehalten. Es gibt noch viele weitere alarmierende Zahlen, die wir hier aufzählen könnten. Tiere in der Massentierhaltung werden ausschließlich auf Produktivität und Rentabilität gezüchtet. Sie werden auf engstem Raum eingesperrt, verstümmelt, gemästet und die Jungtiere werden von ihren Müttern getrennt.

Diese intensive Form der Tierhaltung entwickelte sich in den 50er und 60er Jahren mit der Modernisierung der Landwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg, im Zusammenhang mit dem Bevölkerungswachstum und den daraus resultierenden Bedürfnissen. Die Staaten forderten daher die Landwirtschaft auf, mehr und schneller zu produzieren, um den Bedarf der Bevölkerung zu decken.

Extensive Viehzucht? Diese Worte sagt den meisten nichts. Beim Begriff intensive Viehzucht klingeln jedoch bei vielen die Glocken. Hierbei geht es um Massentierhaltung.

 „70 % der Deutschen sind für ein Verbot der Massentierhaltung.“

Diese Wörter definieren die in Europa verwendeten Arten der Tierhaltung. Die beiden landwirtschaftlichen Systeme verwenden nahezu gegensätzliche Methoden.

Massentierhaltung in Deutschland

„Etwa 97 % der Nutztiere in Deutschland stammen aus der Massentierhaltung.“

Rentabilität ist das Schlüsselwort bei dieser Form der Tierhaltung! Und dazu gehört vor allem, dass man keinen 1 mm² ungenutzt lässt. Die Tiere werden also in Hallen zusammengepfercht, meistens ohne Zugang zum Freien. Zuchtsäue liegen sogar einen großen Teil ihres kurzen Lebens. Die Tiere laufen auf Beton ohne Einstreu oder auf Spaltenböden und aufgrund der Überbelegung in ihren Exkrementen. Dies führt zu Krankheiten, wodurch die Verabreichung von Medikamenten systematisch notwendig ist. Entsprechende Stallreinigung ist überaus wichtig, kann aber durch die hohe Dichte an Tieren oft nur begrenzt durchgeführt werden.

„Die Kälbersterblichkeit in deutschen Betrieben ist hoch: etwa 5% jedes Jahr.“

Bei hohen Tierarztkosten und niedrigen Fleischpreisen verzichten manche Landwirte auf den Rat der Tierärzte, um Geld zu sparen. Verstümmelungen werden systematisch zugefügt, der Einsatz von Hormonen zur Beschleunigung des Wachstums und der Muskelmasse oder die Verabreichung von Antibiotika zur Vorbeugung sind gängige Praxis oder sogar Pflicht. Das Ziel: immer mehr produzieren! Die Fortpflanzung erfolgt selten auf natürliche Weise, stattdessen finden künstliche Befruchtungen statt. Dementsprechend wird der natürliche Sexualzyklus der Tiere nicht abgewartet. Das bedeutet: Die Säue sind oft ständig trächtig, mehr als zwei Mal pro Jahr. Ihre Jungen werden ihnen schnell oder bei Milchkühen sogar gleich nach der Geburt weggenommen, um ihre Milch abzapfen und sie mästen zu können. Das bedeutet kein mütterlicher Kontakt! Die meisten Tiere werden in Gruppen gezüchtet. 

 „21 % der Schweine in deutschen Betrieben sterben vor der Schlachtung.“

Viele Tiere sterben lange vor Erreichen des Schlachtalters und da unter abscheulichen Bedingungen. Die Tiere werden ihrer natürlichen Verhaltensweisen beraubt: Gehen, sich bewegen, artgerechte Nahrung zu sich nehmen oder miteinander interagieren. Durch den Stress werden die Tiere überaus anfällig für Krankheiten. 

Extensive Tierhaltung in Deutschland

Die extensive Tierhaltung, wie sie zum Beispiel in der ökologischen Landwirtschaft eingesetzt wird, basiert auf der Nutzung der natürlichen lokalen Ressourcen: Futter und Trinkwasser stammen vom eigenen Betrieb. Außerdem wird auf eine geringere Tierdichte auf den Parzellen und in den Ställen geachtet.

 „Bei über 30.000 Schweinezuchtbetrieben in Deutschland gibt es nur 1.566 Betriebe mit Öko-Zertifizierung“

Erzeuger*innen von Bio-Fleisch streben nach Autonomie, ohne die höchstmögliche Produktivität pro Tier erzielen zu wollen. Der Bestand in den Ställen ist wesentlich niedriger, weshalb man meist weniger verdient als bei der Massentierhaltung. Der Grund sich trotzdem für eine artengerechtere Haltungsform zu Entscheiden: Leidenschaft für den Beruf und Liebe zu den Tieren.

Die Tiere leben in mit Stroh eingestreuten Ställen mit Zugang zu einem Außenbereich. Bei dieser Art der Tierhaltung wird der Einsatz von Betriebsmitteln auf ein Minimum beschränkt und das Futter wird direkt auf dem Hof produziert (zum Beispiel Silage, Getreide …). 

Die Tiere leben so lange wie möglich unter artgerechten Bedingungen, ihre Gesundheit ist weniger anfällig und sie bleiben fruchtbar. Die tierärztliche Versorgung ist kurativ und nicht präventiv, und alternative Heilmethoden werden bevorzugt.

Das Verwenden von Hormonen und Antibiotika ist verboten. Wenn zur Begrenzung des Tierleids chemische oder synthetische Medikamente verschrieben werden, wird das Tier aus der Bio-Kette ausgeschlossen.

Der natürliche Deckakt ist der Normalfall, was zusätzliche Kosten für Samen und Besamung vermeidet.

Hinsichtlich des Transports von Tieren zum Schlachthof bestehen strengere Vorschriften als für den konventionellen Kreislauf. Die AB-Zertifizierung hat auch Auflagen für die Schlachthöfe. Auch die Labels Naturland oder Demeter garantieren hochwertiges Fleisch.

Die Transportzeit sollte auf maximal einen Tag reduziert und den Tieren dürfen keine Beruhigungsmittel verabreicht werden. Zusätzlich gilt das Verbot, eine elektrische Vorrichtung zu verwenden, um das Ein- oder Aussteigen in den Lastwagen zu erleichtern. Es gibt keine Gewaltanwendung oder Betäubung der Tiere vor der Schlachtung.

„Schätzungsweise 30.000 bis 40.000 Landwirte verkaufen ihre Produkte direkt an die Verbraucher.“ 

Um ihre Produkte erfolgreich zu vermarkten, benötigen Bio-Bauern eine Zertifizierung. Die Kunden orientieren sich an diesen Qualitätszeichen. Man findet in den Supermarktregalen unter anderem die Bio-Labels AB, Demeter, Naturland oder Ecocert, die über sehr strenge Auflagen verfügen. Eine direkte Vermarktung der qualitativ hochwertigen Produkte im Hofladen ist ebenfalls interessant für die Landwirte. Sie können nicht nur höhere Preise verlangen, es bleibt auch mehr vom Verkaufspreis für sie übrig.

Bei der Massentierhaltung geht es also um Quantität, während sich die extensive Viehzucht um Qualität dreht.

Die harte Realität für viele Tiere

Das BMEL zählt 40.000 Betriebe in Deutschland, die Schweinehaltung betreiben und 5,2 Millionen Tonnen Fleisch im Jahr produzieren. Unter 0,6 Prozent davon stammen aus ökologischer Haltung. Bei der Rindermast sieht etwas besser aus: In den 121.000 Betrieben werden 1,1 Millionen Tonnen Fleisch und 33 Millionen Tonnen Milch produziert. Beim Rindfleisch kommen wir auf 5 Prozent aus ökologischer Haltung und bei Kuhmilch auf immerhin 3,4 Prozent. Der Großteil der Produktion findet also weiterhin in der konventionellen Massentierhaltung statt. 

Diese landwirtschaftlichen Betriebe produzieren eine gigantische Menge an Fleisch im Verhältnis zu ihrem Anteil an der landwirtschaftlichen Fläche. In Deutschland konzentrieren sich die größten Mastbetriebe in Mecklenburg-Vorpommern. Diese hohe Konzentration an Nutztieren an einem Ort führt zu Umweltbelastungen in der Region.

Eines der schlimmsten Beispiele für das Leiden in diesen Betrieben ist das moderne Masthähnchen. Dieses Tier wurde auf ein so starkes und schnelles Wachstum gezüchtet, dass es in nur 40 Tagen schlachtreif ist. Hühner aus Massentierhaltung entwickeln Wunden, lahmen und haben bereits ein erschöpftes Herz und eine erschöpfte Lunge, wenn sie geschlachtet werden.

Das Leben eines Masthuhns in der Massentierhaltung

–         Selektion für die Rentabilität: Durch Selektion bestimmter Tiere wird die Fruchtbarkeit oder die Mastfähigkeit gesteigert. Die männlichen Küken werden zu Beginn ihres sehr kurzen Lebens durch Schreddern oder Vergasen getötet. Bei der Produktion von Foie Gras hingegen werden die weiblichen Enten getötet, da nur die Erpel für die Aufzucht geeignet sind.

–         Aufzucht in Gruppen: Die meisten Tiere werden in Gruppen aufgezogen – alle Tiere in einer Gruppe haben das gleiche Alter. Geburt, Entwöhnung, Mast, Transport und Schlachtung werden so geplant und synchronisiert.

–         Trennung von Mutter und Jungtieren: Eier von Hühnern, Enten oder Truthähnen schlüpfen zu Tausenden in Brutschränken und bringen Jungvögel hervor, die vergeblich nach mütterlichem Kontakt suchen. Für die Milchproduktion werden Kühe, Schafe und Ziegen in der Regel jedes Jahr besamt. Die Jungen, die sie gebären, werden ihnen schnell weggenommen. Diese Trennungen betreffen sowohl die Jungtiere als auch ihre Mütter. Die Sauen werden angekettet und können nur kurze Zeit mit ihren Jungen verbringen.

–         Erhöhte Produktivität: Legehennen legen heute fast 300 Eier pro Jahr, während es in der Wildnis nur 15 sind.

–         Verstümmelt, um zusammenzuleben: Verstümmelungen werden von Beginn ihres Lebens an vorgenommen, um die Tiere an die Isolation, die Überfüllung der Zuchtbetriebe oder den Geschmack der Verbraucher „anzupassen“: Stutzen der Schnäbel, Abtrennen der Beine bei Hühnern und Enten, Kupieren der Schwänze, Beschneiden der Zähne bei Schweinen, Enthornen der Kälber, Kastration von Schweinen, Kälbern, Kapaunen … 

–         Eingeschränkte Verhaltensweisen: Flügel ausbreiten, sich aufrichten, stöbern, nagen, erforschen, Junge aufziehen, sich fortbewegen, Luft holen … Die Liste der eingeschränkten Verhaltensweisen ist in den meisten Zuchtbetrieben lang. 

–         Sterblichkeit während der Aufzucht: Viele Tiere sterben, bevor sie das Alter erreicht haben, in dem sie geschlachtet werden.

–         Transport über lange Strecken: Tiere können über große Entfernungen transportiert werden. Fahrten durch Europa sind nach wie vor häufig. Das Verladen, der Transport und das Entladen sind große Stressquellen für die Tiere.

–         Am Fließband geschlachtet: Eine EU-Richtlinie versucht, das unvermeidbare Leiden bei der Tötung von Tieren zu begrenzen, aber es gibt immer noch zu viele Verstöße.

Massentierhaltung als Ursprung vieler Probleme

Die Tierschutzfrage ist jedoch nicht der einzige Grund, der von den Befürwortern eines Ausstiegs aus der Massentierhaltung angeführt wird. Auch auf die Auswirkungen auf das Klima und die biologische Vielfalt wird hingewiesen.

„Die deutsche Viehwirtschaft produziert mehr als 200 Millionen Liter Gülle pro Jahr.“

–         Entwaldung und Treibhausgase. Die Ausscheidungen der Tiere sind bei der Zersetzung eine große Quelle für starke Gase wie Methan, die auch zur Zerstörung der Ozonschicht beitragen. Die dramatische Entwaldung des südamerikanischen Regenwaldes ist die Folge der Intensivierung des Anbaus von Soja und Mais (überwiegend GVO), die als Futtermittel für Tiere in der Massentierhaltung dienen sollen. Tatsächlich ist die Viehzucht für 14,5 % der Treibhausgasemissionen und für 65 % der Entwaldung im Amazonasgebiet verantwortlich. 

–         Gesundheitsrisiken: Die hohe Konzentration der Tiere und ihre geringe genetische Vielfalt́ begünstigen die Entwicklung und Übertragung von Krankheitserregern, die potenziell auf den Menschen übertragbar sind.

–         Zerstörung der Böden: durch den massiven Einsatz von Pestiziden und durch die großen Mengen an Dung, die von all dem Vieh ausgeschieden werden.

–         Kolossale Ausgaben für Wasser: Um ein einziges Kilo Rindfleisch zu produzieren, werden 15.500 Liter Wasser benötigt.

–         Starke Belästigung der Anwohner: visuelle Verschmutzung, üble Gerüche, Lärm durch die vielen Lastwagenfahrten und Fliegenverbreitung sind einige der Probleme, mit denen Anwohner zu kämpfen haben. 

Der Ausstieg aus der Massentierhaltung?

NGOs sind nicht die Einzigen, die ein Ende der Massentierhaltung in ganz Europa unterstützen. Auch die Verbraucher scheinen dies mehrheitlich zu befürworten, und das nicht nur in Deutschland. Mehr als 9 von 10 Franzosen zum Beispiel lehnten die intensive Hühnerhaltung ab (FIAF-Umfrage aus dem Jahr 2018, zitiert von L214).

Mehr als 140 Wissenschaftler fordern, die Käfighaltung überall in der EU zu beenden. 

„Die wissenschaftliche Forschung zeigt, dass Käfige schwerwiegende Nachteile für das Wohlbefinden der Tiere haben“ und „es gibt bessere Formen der Tierhaltung“.

Ähnlich klingt es bei den großen Lebensmittelkonzernen in ganz Europa: Ein Dutzend von ihnen, darunter Nestlé, Unilever und Ferrero, haben ebenfalls ihre Unterstützung für das Ende der Käfighaltung zum Ausdruck gebracht. Die Unterzeichner erklären, dass „wir die Sorgen der Verbraucher, der Zivilgesellschaft und der Regierungen über das Wohlergehen landwirtschaftlicher Nutztiere teilen“.

Das Ende des Tierleids

Eine Untersuchung der Vereinigung L214, weist auf das Leiden der Tiere in der Massentierhaltung hin. Auf europäischer Ebene fordert die Bürgerinitiative „End the Cage Age“ ein Ende der Käfighaltung. Hühner seien die „ersten Opfer“ dieser Haltungsform in Frankreich: 800 Millionen Hühner wurden 2016 in Frankreich gezüchtet und getötet, und die Nachfrage steigt stetig an, nachdem sie in nur zehn Jahren einen Anstieg um 40 % verzeichnet hat. Die meisten Hühner verbringen jedoch ihr sehr kurzes Leben in der Massentierhaltung. Eine katastrophale Art der Tierhaltung, der daher in Deutschland wie auch in ganz Europa und dem Rest der Welt ein Ende gesetzt werden sollte.

„300 Millionen Tiere leiden in ganz Europa in Käfigen. Es ist grausam, nicht notwendig und hat keinen Platz in Europa.“ 

Doch wie lässt sich dieser Übergang in der Praxis umsetzen, wenn die Forderungen nach einem Ende der Massentierhaltung in Europa immer lauter werden?

Wie können wir der Massentierhaltung entgegenwirken?

Ein anderer Konsum

Eine wichtige Voraussetzung für den Ausstieg aus der Massentierhaltung ist natürlich eine Änderung unserer Essgewohnheiten (unser Fleischkonsum hat sich seit der Nachkriegszeit fast verdoppelt).

„Die Lösung ist eindeutig eine Politik, die die Veganisierung unserer Ernährung fördert und sich verpflichtet, sie auf den weltweiten Durchschnitt zu bringen“, meint Sébastian Arsac von L214. „Der Ausstieg aus der Massentierhaltung setzt voraus, dass wir uns unseres übermäßigen Fleischkonsums bewusst werden“, erklärt er.

Sind die Verbraucher bereit, höhere Preise zu zahlen?

Die Züchter wären grundsätzlich bereit, nach höheren Standards zu produzieren, aber das bringt Kosten mit sich. Bei Hühnern, die im Freien gehalten werden, wie es beispielsweise im ökologischen Landbau der Fall ist, würden sich die Produktionskosten verdoppeln. Dabei sollte auch beachtet werden, dass ein Teil des verzehrten Hühnchenfleisches importiert ist, da es so meist billiger ist. Mit anderen Worten: Der Wille der Viehzüchter wäre vorhanden, es gibt aber keine Nachfrage. 

 Die Gesetzgebung ändern

Ein Argument, das für Tierschützer nicht stichhaltig ist. Die Mehrheit der Verbraucher wäre bereit, mehr zu bezahlen, wenn sie die Garantie hätten, dass die Produktion hohen Standards entspricht. Eine harmonisierte Kennzeichnung aller Produkte tierischen Ursprungs, die sich unter anderem auf die Produktionsweise und den Tierschutz bezieht, ist unerlässlich. Nur mit vollständigen Informationen können die Verbraucher eine bessere Wahl treffen.

Innerhalb der europäischen und nationalen Agrarpolitik müssen alle regulatorischen Hebel aktiviert werden. In Deutschland ist der politische Ehrgeiz, einen echten Übergang zu mehr Tierschutz einzuleiten, jedoch sehr gering. Auch in Frankreich kommt man nicht wirklich voran.

Die EU-Landwirtschaftsminister hatten sich ihrerseits auf die Einführung eines europäischen Tierschutzlabels geeinigt. Jedoch scheint der Weg zu solchen Fortschritten noch weit zu sein.

Erste Schritte zu einer gerechteren Tierhaltung

Die EU muss Importeuren von Agrarprodukten dazu verpflichten, die in der EU geltenden Umweltstandards einzuhalten, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.

Natürlich wäre es utopisch, die Massentierhaltungen in den nächsten Jahren vollständig zu beenden. Aber es sollte nach Lösungen gesucht werden. Für den Anfang könnten unter anderem folgende Maßnahmen getroffen werden:

–         Die Anzahl der Tiere in den Betrieben reduzieren.

–         Gülle recyceln, um Methan für die Biogasproduktion zu gewinnen.

–         Beim Kauf von Fleischprodukten sollten die Haltungsbedingungen der Tiere auf dem Etikett eindeutig zu erkennen sein.

All dies würde dazu beitragen, die Verbraucher zu sensibilisieren und in Deutschland und Europa den Produktionsbedingungen von Fleisch zu verbessern, die heutzutage immer noch untragbar sind!

„Bio-Fleisch zu konsumieren bedeutet, die Augen vor den Produktionsbedingungen nicht mehr zu verschließen und genau zu wissen, was auf unserem Teller landet.“

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