Das A bis Z: Alles über die Ziegenhaltung

Die Ziege wurde lange Zeit als „Kuh des armen Mannes“ bezeichnet. Die Ziegenhaltung dient in der ganzen Welt sowohl der Fleisch- als auch der Milchversorgung. Seltener werden die Mohairfasern der Angoraziege zur Produktion von Textilien verwendet. Die deutsche Ziegenzucht ist hauptsächlich auf die Erzeugung von Milch und Milchprodukten ausgerichtet. 

Ob sie nun ein paar Liter Milch produzieren, ein grasbewachsenes Grundstück pflegen oder als Haustier dienen soll – die Ziege ist nicht uninteressant. Sie kann jedoch bis zu 15 Jahre alt werden, sodass man sie nicht aus einer Laune heraus kaufen sollte. Ziegen haben nicht die Anhänglichkeit eines Hundes an seinen Besitzer, zeigen aber dennoch Zuneigung, wenn sie eine Streicheleinheit oder eine Handvoll Heu suchen.

Die professionelle Ziegenhaltung ist kein Hexenwerk. Dennoch erfordert die Gründung einer Milchziegenzucht eine sorgfältige Planung, um eine rentable und dauerhafte Tätigkeit zu ermöglichen. Dabei sind die drei größten Produzenten Europas Griechenland, Spanien und Frankreich. In Deutschland lebt nur 1 % des europäischen Ziegenbestands. Trotzdem sollten Sie sich der (europäischen) Konkurrenz, des aktuellen Marktes und der Schwierigkeiten des Züchterlebens bewusst sein.

Eine Ziegenzucht aufbauen

  • DER MARKT In Deutschland leben ungefähr 170.000 Ziegen. Davon werden circa 140.000 in rund 9.800 landwirtschaftlichen Betrieben gehalten. Dabei bilden weibliche Ziegen, die zur Zucht gehalten werden, mit 60 % den Großteil. Meist werden Ziegen in kleinen Herden gehalten, 9.300 der Betriebe halten weniger als 50 Tiere. Bundesweit haben nur 11 Betriebe 500 Ziegen oder mehr. Das heißt Ziegen sind meist nicht der Massentierhaltung ausgesetzt. Die Nachfrage nach Ziegenmilch und Ziegenmilchprodukten ist jedoch vorhanden: Ziegenmilch ist eine gute Alternative zu Kuhmilch und ihre verschiedenen Verarbeitungsstufen werden von den Verbrauchern nachgefragt. 
  • DIE AUSBILDUNG Es ist ratsam, einen Lehrgang zur Schaf- und Ziegenhaltung zu besuchen. Je nach Bundesland haben Sie unterschiedliche Ansprechpartner: Fortbildungen werden von den Landwirtschaftskammern in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen angeboten. In Bayern ist die Landesanstalt für Landwirtschaft zuständig. Während der Fortbildung werden viele Grundlagen über hie Haltung, das Futter, die Tiergesundheit (insbesondere die Klauenpflege) und die Zucht erklärt.
  • GESETZLICHE VERPFLICHTUNGEN. Es gibt mehrere gesetzliche Vorschriften, die die Ziegenhaltug betreffen:
    • Kennzeichnungspflichten: Die Registrierung und Kennzeichnung von Schafen und Ziegen ist in der EU-Viehverkehrsordnung (VVVO) festgelegt. Sie gilt sowohl für Hobby-Halter als auch für landwirtschaftliche Betriebe. Sie sind dazu verpflichtet, ihre Tierhaltung bei der Tierseuchenkasse zu registrieren. Zum 01.01. eines jeden Jahres erfolgt eine Stichtagesmeldung über den vorhandenen Bestand. Hierzu verwenden Sie die 15-stellige Registriernummer. Diese dient ebenfalls zur Einzeltierkennzeichnung Ihrer Tiere. Wichtig: Zuchtziegen sind doppelt zu Kennzeichen (§ 34 VVVO).
    • Bestandsregister: Zukäufe uns Abgänge müssen gemeldet werden. Damit dies ohne Probleme möglich ist, müssen zugekaufte Ziegen über eine Registriernummer verfügen. Kaufen Sie also nur bei registrierten Züchtern. Im Fall einer Seuche können so alle betroffenen Tiere nachverfolgt werden.
    • Bestandsbuch: Impfungen und Behandlungen durch den Tierarzt oder Sie selbst (zum Beispiel bei einer Wurmkur) müssen in einem Bestandsbuch eingetragen werden. 

Kosten der Ziegenhaltung

Die Rentabilität einer Ziegenhaltung ist je nach Größe des Bestands, der Produktionsmethoden und der Art des angebotenen Produkts unterschiedlich. Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass ein Betrieb ab 80 Ziegen für den Verkauf von Milch und ab 40 Ziegen für die direkte Verarbeitung zu Milchprodukten rentabel ist. In Deutschland werden Ziegen oft gemeinsam mit anderen Tieren gehalten und ergänzen das Einkommen des Betriebs. Das erste Betriebsjahr ist oft ein Flautejahr: Es dauert durchschnittlich 18 Monate, bis regelmäßige Gewinne erzielt werden und sich ein stetiger Rhythmus einstellt. 

Wie steht es mit den Ausgaben für Ziegen? Hier sind einige Schlüsselzahlen, die Ihnen bei der Planung helfen werden:

  • Land: Die Kosten für Land variieren von Region zu Region. Rechnen Sie bei einer extensiven Haltung mit 1 Hektar pro 15 Ziegen. 
  • Einrichtung und Material: Sie müssen Ihr Grundstück für Ihre Ziegen ausstatten. Sorgen Sie für Liegeplätze im Trockenen, Futter- und Wassertröge, Orte zur Aufbewahrung des Futters, aber auch für Reinigungs- und Erste-Hilfe-Material.
  • Melk- und Verarbeitungsgeräte: Ein automatischer Melker kostet mindestens 250 €.
  • Kosten für Ziegen: Eine Ziege kostet je nach gewählter Rasse 100 bis 300 €. Wenn Sie Ihre Milch zu Käse verarbeiten möchten, müssen Sie eine Molkerei einrichten, die mindestens 40 000 € kostet.
  • Fütterung: Ziegen sollten mit Trockenfutter, Stroh und Futterkonzentraten gefüttert werden. Eine Ziege verbraucht durchschnittlich 70 kg Futter und 600 kg Kraftfutter pro Jahr. 
  • Sonstige Kosten: Die Tierarztkosten können hoch sein, wenn Ihre Tiere krank werden. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie trotzdem mehrere Hundert Euro für die Impfung und Entwurmung Ihrer Ziegen einplanen.

Ziegen beherbergen – Einen Ziegenstall bauen

Für die Ziegenhaltung ist ein Unterstand für die Tiere notwendig. Wie bei fast jeder Form der Viehhaltung benötigt man einen Unterstand, eine Grasfläche und natürlich einen stabilen Zaun. Ziegen sind nicht so gute Wühler wie Schweine, die gerne Zäune zerstören und blitzschnell fliehen. Sie sind jedoch ausgezeichnete Kletterer und Springer. Daher ist ein guter, verstärkter Zaun notwendig, der ihnen keinen Halt zum Klettern bietet.

Der Zaun muss mindestens 1,2 m hoch sein. Bedenken Sie: Wenn ein Baum innerhalb eines Feldes und in der Nähe des Zauns steht, werden die Ziegen mit Sicherheit versuchen, auf den Baum zu klettern und aus dem Grundstück zu springen. Selbst wenn der Zaun verstärkt und richtig gebaut ist. Abschließend lässt sich zum Thema Zaun sagen: Sollte Ihr Haus mit Raubtieren (Kojoten, Wölfe usw.) konfrontiert sein, müssen Sie zusätzliche Maßnahmen ergreifen (Wachhund usw.). Der Unterstand erfordert keine ausgeklügelte Konstruktion: Drei Seiten, die aus Holzpaletten errichtet werden und ein festes Dach reichen aus. Er muss gut belüftet sein und sauber gehalten werden. Beachten Sie, dass der Unterstand geräumig sein muss, damit sich die Ziegen nicht eingeengt fühlen (ca. 3 m² pro Ziege).

Wie man Ziegen für ihre Milch oder ihr Fleisch auswählt

Wie bei allen Kategorien von Nutztieren gibt es auch hier verschiedene Rassen und Strategien, die unterschiedlichen Bedürfnissen und Erfahrungsniveaus der Halter entsprechen. Zunächst müssen Sie entscheiden, ob Sie Ziegen wegen ihrer Milch und/oder ihres Fleisches halten möchten. Die Bunte Deutsche Edelziege, die Weiße Deutsche Edelziege und die Thüringer Waldziege sind die häufigsten Milchrassen in Deutschland. Die Burenziege ist die bekannteste Fleischrasse und wird häufig zur Landschaftspflege eingesetzt.

Unerfahrenen Züchtern wird empfohlen, zunächst nur weibliche Ziegen für die Milch zu züchten. Die männlichen Tiere (Böcke) erfordern ein besonderes Management. Zu Beginn ihrer Aktivität kaufen die neuen Bauern oft drei oder vier weibliche Ziegen unterschiedlichen Alters, die aber nahe am 6. Monat sind, und beginnen, sie aufzuziehen. Wenn sie das fortpflanzungsfähige Alter von 1 bis 1,5 Jahren erreicht haben, paaren sie sie mit externen Böcken (hierfür fallen Kosten an).

Jede Ziege bringt in der Regel 1 bis 3 Zicklein zur Welt. Wenn eine Ziege (nach der fünfmonatigen Schwangerschaft) ein Zicklein zur Welt bringt, behalten die meisten Bauern das Jungtier, um die Herde weiblicher Ziegen zu vergrößern. Zusätzlich sammeln sie die Milch der Mutter (eine Ziege produziert nach der Geburt durchschnittlich zehn Monate lang Milch). Wenn eine Ziege ein männliches Zicklein zur Welt bringt (Wahrscheinlichkeit 50 %) haben Sie drei Möglichkeiten: verkaufen, aufziehen auf natürliche Weise auf oder kastrieren (mit 3 Wochen) und es für sein Fleisch oder als Haustier behalten. 

Futter in der Ziegenhaltung

Bevor sich im 20. Jahrhundert industriell hergestelltes Ziegenfutter durchsetzte, basierte die Ernährung von Ziegen ausschließlich auf Grasen auf der Weide, Mais, Heu und etwas Obst. Die meistverkauften heutigen Rassen, die aufgrund ihrer Fleisch- und/oder Milchproduktion ausgewählt wurden, reagieren jedoch gut auf industrielles Futter. Im Allgemeinen unterscheidet sich die Ernährung einer Milchziege von der einer Fleischziege. In der Regel können sich Fleischziegen vom Grasen auf der Weide, Heu und Früchten ernähren, während das Futter von Milchziegen meist mit industriell hergestelltem Futter ergänzt wird. Meistens enthält es Körnermischungen. Natürlich muss Ihr Weideland in der Lage sein, die meiste Zeit des Jahres ausreichend abwechslungsreiches Futter zu produzieren. Sonst müssen Sie für alle Ihre Ziegen, ob Milchziegen oder nicht, Industriefutter zufüttern. In mehreren Regionen, in denen Luzerne oder Alfalfa und verwandte Pflanzenarten aufgrund des Klimas nicht wachsen können, verwenden viele Bauern industriell hergestellte Alfalfa-Würfel für ihre Ziegen.

Im Durchschnitt können junge Ziegen (zwischen 1 und 14 Monaten) je nach Gewicht zwischen 1 und 2 Teetassen einer Körnermischung pro Tag zu sich nehmen. Das Hauptziel in diesem Alter besteht jedoch darin, sie zu ermutigen, zu lernen, wie sie ihre Nahrung suchen und finden können. Dabei haben Sie auch die Unterstützung ihrer Mutter. Außerdem wird ihnen im Sommer einmal täglich und im Winter zweimal täglich Heu angeboten. Auch Mineralstoffzusätze und Kräuter werden in mäßigen Mengen angeboten.

Ziegenhaltung auf der Weide

Geschlechtsreife weibliche Ziegen, die nicht schwanger sind, fressen im Winter normalerweise zweimal täglich Heu und im Sommer einmal täglich. Sie können im Sommer schließlich den größten Teil des Tages frei auf der Weide grasen. Zusätzlich erhalten sie häufig in den Futtertrögen Natron, das die Verdauung fördern soll. Natürlich hat eine schwangere oder säugende Ziege nicht die nötige Energie, um den ganzen Tag herumzulaufen und nach Nahrung zu suchen, daher wird ihr Futter normalerweise mit Kräutern (Luzernecobs, auch Alfalfa-Würfel) ergänzt. 

In jedem Fall müssen die Ziegen in ihrem Unterstand ständigen Zugang zu Wasser haben. An zwei oder drei Stellen auf Ihrer Weide sollten weitläufig verteilt Tränken aufgestellt werden. Es ist notwendig, das Wasser mindestens einmal am Tag zu wechseln. Sie können auch einen unbeweglichen Futtertrog in den Unterstand stellen, in den Sie Äpfel, Karotten und Bananen legen. Schließlich gehören heutzutage Salzblöcke (zur Mineralstoffergänzung) zum Ernährungsplan der Ziegen.

Das Melken von Ziegen und das Management von Milchziegen

Die durchschnittliche Ziege kann sich im Alter von 1 bis 1,5 Jahren paaren. Die Schwangerschaft dauert etwa fünf Monate. Sobald eine Ziege gebärt, beginnt sie sofort mit der Milchproduktion. Aber es ist ratsam, sie die ersten 1 oder 2 Wochen lang nicht zu melken. Grund dafür ist, dass das neugeborene Zicklein diese Art von Milch wirklich benötigt. Sie ist für Menschen normalerweise nicht geeignet. Nach zwei Wochen kann man die Ziege 9 bis 10 Monate lang zweimal täglich (morgens und abends) melken.

Wie beim Melken von Kühen, kann das Melken der Ziegen von Hand oder mit einer Maschine erfolgen. In beiden Fällen sind Hygiene und gute sanitäre Bedingungen von grundlegender Bedeutung. Zunächst muss der Milcheimer mit kochendem Wasser sterilisiert werden. Dann muss man die Ziege in den Melkstand bringen, sie ruhig stellen, indem man ihren Kopf und ihre Hinterbeine sanft blockiert (das ist nicht nötig, wenn Ihre Ziege ruhig ist). Viele Bauern bieten ihren Ziegen während des Melkens Getreide an, um sie abzulenken und zu beschäftigen. Anschließend müssen das Euter und die Zitzen der Ziege mit warmem Wasser gereinigt werden. Das Waschen reinigt nicht nur die Euter, sondern hilft auch, die Ziege zu entspannen. Danach sollte der Euter mit einem sauberen, trockenen Handtuch abgewischt werden und das Melken kann beginnen.

Denken Sie daran, dass Ziegen nach dem Melken oft dehydriert sind. Es ist wichtig, ihnen frisches Wasser und Heu anzubieten, sobald das Melken beendet ist. In der Regel wird die Milch unmittelbar nach dem Melken in einem Kühlschrank gelagert. Alternativ wird sie pasteurisiert und anschließend gekühlt.

Ziegen pflegen

Auch eine gründliche Pflege gehört zur Ziegenhaltung. Leider leiden Ziegen oft an verschiedenen Würmern und Parasiten. Es ist gut, Ziegen häufig zu entwurmen. Im Fachhandel erhalten Sie Wurmkuren für Ziegen in Granulat-Form, die die wichtigsten Magen-Darm-Parasiten bei Ziegen abtöten. Außerdem sollten Sie Ihre Ziegen einmal im Jahr impfen, immer nach Rücksprache mit Ihrem Tierarzt. Zusätzlich ist es von größter Wichtigkeit, sich regelmäßig vom Wohlbefinden Ihrer Ziegen zu überzeugen. Durchfall ist ein häufiges Symptom einer kranken Ziege. Eine von der Herde isolierte Ziege, die nicht wiederkäut, kein Wasser trinkt, tränende Augen hat, den ganzen Tag schläft und nicht aufrecht stehen kann, zeigt ebenfalls Anzeichen von Unwohlsein. Denken Sie daran, dass die normale Körpertemperatur einer Ziege zwischen 38,5 °C und 39,7 °C liegt.

Landwirte sollten auch die Klauen der Ziegen beschneiden (mit einer Klauenschneidezange), um Infektionen zu vermeiden. Die Klauen müssen wöchentlich überprüft werden, das Beschneiden sollte jedoch alle zwei Monate erfolgen. Schließlich waschen und bürsten einige Bauern ihre Ziegen mindestens einmal im Jahr, am besten vor der Sommerhitze, mit einem speziellen Shampoo.

Welche Auswirkungen wird die GAP 2023–2027 auf die deutsche Ziegenhaltung haben?

Die GAP-Reform wird für das Wirtschaftsjahr 2023 und bis 2027 gelten. Die wichtigste Neuerung ist die Einführung von Ökoregimen. Öko-Regelungen sind eine neue, für Landwirte freiwillige Beihilfe zur Belohnung umweltfreundlicher Praktiken. Sie sind mit 25 % der größte Teil der Direktzahlungen. Es muss ein umfangreicher Katalog von zusätzlichen Öko-Regelungen umgesetzt werden. Die Betriebe haben die Möglichkeit, zielgenau die für ihren Betrieb passenden Maßnahmen auszuwählen und umzusetzen. Die genauen Bedingungen werden noch in einer Verordnung geregelt. 

Da die Ziegenhaltungsbetriebe in Deutschland häufig kleiner sind, könnten sie auch von der Neuregelung der Umverteilungsprämie profitieren. Es sind 12 % der Direktzahlungen dafür eingeplant. Die Prämie wird bis zu einer Größe von 60 Hektar gewährt. Zusätzlich interessant für Ziegenhalter: 2 % der vorhandenen Direktzahlungen sind für die Haltung von Mutterkühen, Mutterschafen und -ziegen als gekoppelte Direktzahlung vorgesehen.

Nur „aktive Landwirte“ werden die meisten GAP-Fördermittel erhalten können, gemäß einer Definition, die jeder Mitgliedstaat festlegen muss. Kriterien können ein Mindestmaß an landwirtschaftlicher Tätigkeit, ein Höchstalter (z. B. 67 Jahre, Alter für die Vollrente) und/oder die Pflicht zur Zahlung von Beiträgen zur Arbeitsunfallversicherung sein. 

Die Aussichten scheinen für die Ziegenhaltung trotz steigender Rohstoffpreise, der Abwertung von Zicklein und häufigerer Wetterunsicherheiten weiterhin positiv zu sein. Dies steht im krassen Gegensatz zur Situation in Spanien (Preis- und Sammelflaute) und in den Niederlanden, wo die Branche mit immer drastischeren Umweltauflagen konfrontiert ist. 

Wir hoffen also, dass uns noch viele weitere glückliche Jahre auf der Weide bevorstehen!

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